HubSpot-Beratung: erst der Plan, dann das System
Bevor die erste Pipeline steht, lohnt sich die Frage, wie HubSpot zu deinem Vertrieb passt und wo eben nicht. Ich schaue mir deine Prozesse an, bevor jemand etwas konfiguriert, und sage dir ehrlich, was das System für dich leisten kann.
Was HubSpot-Beratung eigentlich bedeutet
Die meisten Anfragen zu HubSpot springen direkt zur Technik: Welche Pipeline, welcher Workflow, welches Feld. Die spannenderen Fragen kommen aber vorher. Wie läuft euer Vertrieb heute wirklich, nicht wie er im Organigramm aussieht? Wo entstehen die Leads, an welcher Stelle bleibt ein Deal liegen, welche Zahl fehlt euch am Monatsende? Beratung heißt, diese Fragen zu klären, bevor jemand HubSpot öffnet.
Der Unterschied klingt akademisch, ist im Alltag aber teuer. Ein Datenmodell, das am Anfang schief steht, zieht sich durch jede Auswertung und jeden Workflow. Eine Edition, die zwei Nummern zu groß gewählt ist, kostet jeden Monat. Wer diese Entscheidungen einmal in Ruhe durchdenkt, spart sich später das Umbauen an einem laufenden System.
Beratung, Implementierung, Betreuung
Drei Dinge, die oft in einen Topf geworfen werden, obwohl sie zu unterschiedlichen Momenten passen. Die Beratung ist der Anfang.
Steht der Plan und soll gebaut werden, geht es weiter mit der HubSpot-Implementierung. Läuft das System schon und soll dauerhaft sauber bleiben, ist die laufende Betreuung der passende Rahmen.
Woran wir in einer Beratung arbeiten
Nicht jedes Thema ist bei jedem gleich wichtig. Wir gehen dort in die Tiefe, wo bei euch die Entscheidungen offen sind.
Prozess vor Tool
Wir schauen zuerst, wie dein Vertrieb tatsächlich arbeitet, und danach, wie HubSpot das abbilden soll. Ein sauber aufgesetztes Tool auf einem unklaren Prozess bringt wenig.
Edition und Lizenzen
Sales Hub, Marketing Hub, welche Stufe. Ich sage dir, welche Funktionen du wirklich brauchst und wo du für Features zahlst, die bei dir ungenutzt bleiben.
Datenmodell
Welche Objekte, welche Properties, welche Pflichtfelder. Diese Entscheidungen fallen am Anfang und sind später mühsam zu ändern. Deshalb gehören sie in die Beratung, nicht ins Bauchgefühl.
Automatisierungs-Landkarte
Wo lohnt sich ein Workflow, wo ist Handarbeit ehrlicher. Wir markieren die Stellen, an denen Automatisierung Zeit spart, statt überall welche einzubauen.
Migration und Altdaten
Was kommt aus dem alten System mit, was bleibt zurück. Ein Umzug ist der beste Moment, um Karteileichen und Dubletten nicht mitzuschleppen.
Reporting-Konzept
Welche Zahlen willst du am Ende sehen. Wenn das vorher klar ist, lässt sich HubSpot so aufsetzen, dass die Dashboards später ohne Umwege funktionieren.
Geht es konkret um Automatisierungen, die im Alltag Zeit sparen, ist die HubSpot-Automatisierung der nächste Schritt nach der Beratung.
Wann sich eine Beratung lohnt
- Ihr überlegt, HubSpot einzuführen, seid euch aber nicht sicher, ob es zum Vertrieb passt.
- Ihr habt euch für HubSpot entschieden und wollt vor dem Aufsetzen einen klaren Plan statt Trial and Error.
- Euer HubSpot läuft schon, fühlt sich aber unaufgeräumt an, und ihr wisst nicht, wo ihr ansetzen sollt.
- Ein Angebot einer Agentur liegt auf dem Tisch und ihr hättet gern eine zweite, unabhängige Einschätzung.
Wann eher nicht? Wenn eure Prozesse klar sind, HubSpot sauber läuft und ihr genau wisst, was ihr als Nächstes bauen wollt. Dann braucht ihr keine Beratung, sondern jemanden, der es umsetzt.
Ehrlich beraten heißt auch mal abraten
Ich bin kein HubSpot-Wiederverkäufer und verdiene nichts an deiner Lizenz. Das macht die Beratung unbequem ehrlich. Wenn HubSpot für euer Team zu groß ist, sage ich das. Wenn die kleinere Edition reicht, empfehle ich die kleinere. Und wenn ihr ein Feature schon habt, für das eine Agentur euch ein teures Projekt verkaufen will, dann zeige ich euch, wie ihr es selbst nutzt.
Das klingt nach weniger Umsatz für mich, und kurzfristig stimmt das. Auf Dauer arbeite ich aber lieber mit Leuten, die ihrem Setup vertrauen, als mit einem System, das jemandem aufgeschwatzt wurde und nach einem halben Jahr niemand mehr benutzt.
So läuft eine Beratung ab
Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zum Fahrplan, den du danach in der Hand hast.
Erstgespräch
In etwa 15 Minuten klären wir, wo ihr steht und was ihr euch von HubSpot erhofft. Danach weißt du, ob eine tiefere Beratung überhaupt etwas bringt.
Ist-Aufnahme
Ich sehe mir eure Prozesse an: wie Leads reinkommen, wie ein Deal durch die Pipeline läuft, wo heute Handarbeit und Excel im Spiel sind.
Zielbild und Optionen
Wir legen fest, was HubSpot leisten soll, und ich zeige dir die Wege dorthin. Meist gibt es mehr als einen, mit unterschiedlichem Aufwand und Preis.
Fahrplan
Am Ende steht ein konkreter Plan: welche Schritte in welcher Reihenfolge, was du selbst machen kannst und wo eine Umsetzung durch mich sinnvoll ist.
Häufige Fragen zur HubSpot-Beratung
Bevor du HubSpot aufsetzt, lass uns reden
Erzähl mir kurz, wie euer Vertrieb arbeitet und was ihr euch von HubSpot erhofft. Im Erstgespräch sortiere ich mit dir, ob und wie sich der Aufwand lohnt.
Unabhängige Einschätzung zu deinem HubSpot
Sag kurz, wo ihr steht und was ihr vorhabt. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung, ob HubSpot der richtige Weg ist und wie er aussehen könnte.
- Kostenloses Erstgespräch, ca. 15 Minuten
- Unabhängig: ich verkaufe keine Lizenzen
- Konkreter Fahrplan statt vager Empfehlungen
