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Case Study

JTL-Wawi trifft HubSpot
Kunden, Produkte, Kaufhistorie

Wie ein mittelständischer B2B-Händler seine Warenwirtschaft mit dem CRM verbunden hat – Kundendaten, Produkte und die komplette Kaufhistorie landen automatisch dort, wo Vertrieb und Marketing arbeiten.

JTL-WawiHubSpot CRMn8nMSSQL (read-only)
nächtlich
Auto-Sync JTL → HubSpot
auf Knopfdruck
Neukunde sofort im CRM
0
Dubletten & Doppelpflege
read-only
Zugriff auf die Wawi

Zwei Systeme, eine Wahrheit fehlt

Die Kunden- und Produktdaten lebten in der JTL-Wawi. Vertrieb und Marketing arbeiteten aber in HubSpot. Zwei getrennte Welten: Wer im CRM auf einen Kunden schaute, sah nicht, was er wann bestellt hat. Neue Kunden mussten doppelt gepflegt werden, und die Kaufhistorie – der wertvollste Vertriebshebel – lag im ERP verborgen.

Das Ergebnis: Medienbruch, doppelte Datenpflege und ein CRM, dem genau die Information fehlte, die Vertrieb und Marketing wirklich brauchen.

Doppelte Datenpflege
Kaufhistorie unsichtbar im CRM
Medienbruch ERP ↔ Vertrieb

ERP-Daten dort, wo verkauft wird

Statt Daten von Hand zwischen Systemen zu übertragen, fließen sie automatisch: Ein Automatisierungs-Layer (n8n) liest die JTL-Wawi read-only aus, gleicht sauber gegen HubSpot ab und schreibt kontrolliert ins CRM – Kunden, Produkte und die Kaufhistorie.

JTL ↔ HubSpot
in sync
JTL-Wawi
HubSpot
KundenProdukteKaufhistorie

Wie der Sync funktioniert

01

Nächtlicher Kundenimport

Jede Nacht liest n8n die Kundendaten aus der JTL-Wawi und gleicht sie mit HubSpot ab. Sauberes Matching sorgt dafür, dass bestehende Kontakte ergänzt und keine Dubletten angelegt werden.

02

Kundenanlage auf Knopfdruck

Ein neu in JTL angelegter Kunde muss nicht auf den Nachtlauf warten: Per Auslöser wandert er sofort nach HubSpot – für den Fall, dass der Vertrieb direkt loslegen will.

03

Produktdaten übernehmen

Die Produkte aus der Warenwirtschaft werden nach HubSpot übernommen, damit im CRM klar ist, welches Sortiment relevant ist.

04

Kaufhistorie am Kontakt

Welcher Kunde welches Produkt wann und wie oft gekauft hat, liegt jetzt direkt am Kontakt und Unternehmen – die Basis für Vertrieb, Retargeting und Marketing.

Sauber angebunden. Ohne Risiko fürs ERP.

Die größte Sorge bei ERP-Anbindungen: „Fasst da jemand meine Warenwirtschaft an?" Nein. Der Zugriff ist bewusst so gebaut, dass die JTL-Wawi unangetastet bleibt.

Read-only auf die JTL-Datenbank

n8n liest die Daten nur aus – es wird nichts in die Warenwirtschaft zurückgeschrieben. Deine JTL-Wawi bleibt die alleinige Quelle der Wahrheit.

Nur ergänzen, nie überschreiben

Bestehende HubSpot-Daten werden angereichert statt überschrieben. Manuelle Pflege im CRM geht nicht verloren.

Dubletten-Logik beim Matching

Vor jedem Schreibvorgang wird geprüft, ob Kontakt und Unternehmen schon existieren. Statt Duplikaten entsteht ein sauberer, konsolidierter Datensatz.

Kontrollierter, self-hosted Ablauf

Der Sync läuft über n8n auf eigener Infrastruktur. Kein Drittanbieter sitzt zwischen Warenwirtschaft und CRM.

Vorher vs. Nachher

Vorher – zwei Welten

  • Kundendaten doppelt in JTL und HubSpot pflegen
  • Kaufhistorie nur im ERP, unsichtbar für den Vertrieb
  • Neue Kunden manuell ins CRM übertragen
  • Dubletten und veraltete Datensätze

Nachher – eine Datenwahrheit

  • Kundendaten fließen automatisch ins CRM
  • Kaufhistorie direkt am Kontakt – Hebel für Vertrieb & Marketing
  • Neuer Kunde auf Knopfdruck in HubSpot
  • Sauberer, konsolidierter Datenbestand ohne Dubletten

Für wen sich das lohnt

Händler mit JTL-Wawi und HubSpot

Die ihre Warenwirtschaft und ihr CRM bisher getrennt pflegen und den Medienbruch beseitigen wollen.

Vertriebsteams, die Kaufhistorie brauchen

Um zu sehen, wer was wann gekauft hat – als Basis für Cross- und Upselling.

Marketing mit Retargeting-Ambition

Das Zielgruppen anhand echter Kaufdaten statt Vermutungen bilden will.

Fragen & Antworten

Ja. Über einen Automatisierungs-Layer (n8n) werden Kunden, Produkte und die Kaufhistorie aus der JTL-Wawi automatisch nach HubSpot übertragen. Der Zugriff auf die JTL-Datenbank erfolgt read-only, sodass in der Warenwirtschaft nichts verändert wird.

Ja. Der Kundenimport läuft nächtlich. Zusätzlich kann ein neu in JTL angelegter Kunde per Auslöser sofort nach HubSpot übernommen werden, ohne auf den Nachtlauf zu warten.

Ja. Vor jedem Schreibvorgang prüft die Logik, ob Kontakt und Unternehmen bereits in HubSpot existieren. Bestehende Datensätze werden ergänzt statt dupliziert, und manuell gepflegte Daten werden nicht überschrieben.

Der Zugriff ist read-only – es wird ausschließlich gelesen, nie in die Warenwirtschaft zurückgeschrieben. Der Sync läuft über n8n auf eigener Infrastruktur, ohne dass ein Drittanbieter zwischen ERP und CRM sitzt.

Ja. Welcher Kunde welches Produkt wann und wie oft gekauft hat, wird direkt am Kontakt und Unternehmen in HubSpot abgebildet – als Grundlage für Vertrieb, Cross-/Upselling und Marketing.

Grundsätzlich ja. n8n als Workflow-Engine kann auch andere Datenquellen anbinden. Das Prinzip – read-only lesen, sauber matchen, kontrolliert ins CRM schreiben – lässt sich auf weitere Systeme übertragen.

Warenwirtschaft und CRM getrennt?

Lass uns in einem kostenlosen Gespräch schauen, wie eine saubere Anbindung bei dir aussehen würde.