Ein KI-Sprach-Agent, der das Erstgespräch führt
Für die Recruiting-Plattform Evidio haben wir einen Interview-Agenten gebaut, der dem Gesprächsraum beitritt und das Bewerbungsgespräch selbst führt – positionsbezogen, mit Score und Briefing am Ende statt freier Notizen.
Die immer gleichen Erstgespräche
Beim Screening geht die meiste Zeit für Erstgespräche drauf, die zu großen Teilen gleich ablaufen. Dieselben Fragen, dieselbe Reihenfolge, und am Ende freie Notizen, die sich zwischen Kandidaten kaum vergleichen lassen.
Ein fertiges Tool dafür gab es nicht in der benötigten Tiefe – vor allem keines mit einem Sprach-Agenten, der ein echtes Gespräch führt, statt ein Formular abzufragen.
Ein Agent, der dem Gespräch beitritt
Beim Anlegen des Gesprächsraums werden Position, Interview-Dimensionen und Sprache übergeben. Der Agent lädt die Lebenslaufdaten und führt das Interview positionsbezogen – als echtes Gespräch, nicht als abgefragter Fragebogen. Technisch ist der Interviewer einer von mehreren KI-Agenten, die wir für konkrete Abläufe bauen.
So läuft ein Interview
Raum anlegen
Position, Interview-Dimensionen und Sprache werden beim Anlegen des Gesprächsraums übergeben. Damit weiß der Agent, worauf es in diesem Gespräch ankommt.
Agent führt das Gespräch
Der Agent tritt dem Raum bei, lädt die Lebenslaufdaten und führt das Interview positionsbezogen. Die Spracherkennung und Ausgabe laufen über Deepgram, die Gesprächsführung über Claude.
Score & Briefing
Nach dem Gespräch entstehen Scores entlang der Interview-Dimensionen und ein ausführliches Briefing als PDF – ein vergleichbares Ergebnis statt freier Notizen.
Recruiter übernimmt
In der Recruiter-Oberfläche liegen Anforderungen, Fragen, Scoring und Live-Transkript. Für Gespräche, die ein Mensch führt, gibt es eine getrennte Stufe.
Wie der Agent gebaut ist
Jede Schicht übernimmt genau eine Aufgabe – die Sprache, das Verstehen und die Gesprächsführung sind sauber getrennt.
Sprachschicht über LiveKit
LiveKit stellt den Echtzeit-Gesprächsraum bereit, dem der Agent beitritt. Darüber laufen Ton ein und aus, stabil und mit niedriger Latenz.
Sprache erkennen und ausgeben mit Deepgram
Deepgram übernimmt Spracherkennung und Sprachausgabe. Aus Gesagtem wird Text für den Agenten, aus seiner Antwort wieder Sprache.
Gesprächsführung über Claude
Claude führt das Gespräch positionsbezogen, auf Basis von Lebenslauf und den übergebenen Interview-Dimensionen – und hält den roten Faden.
Recruiter-Oberfläche
Anforderungen, Fragen, Scoring und ein Live-Transkript an einem Ort. Daneben eine getrennte Stufe für Gespräche, die ein Mensch führt.
Illustratives Beispiel – keine echten Kandidatendaten.
Vom Gespräch zum vergleichbaren Ergebnis
Jedes Interview endet mit Scores entlang der Dimensionen und einem ausführlichen Briefing als PDF. Dazu kommen Pipeline-Funktionen: Erinnerungen bei stockenden Bewerbungen, eine Ansicht wartender Kandidaten und Auswertungen über die geführten Gespräche.
Vorher vs. Nachher
Vorher – manuelles Screening
- Erstgespräche binden Recruiter-Zeit
- Ergebnisse als freie Notizen
- Kandidaten kaum vergleichbar
- Screening skaliert nicht mit
Nachher – geführt & strukturiert
- Erstgespräche laufen automatisiert
- Score und PDF-Briefing je Interview
- Vergleichbare Ergebnisse statt Notizen
- Kosten pro Interview im niedrigen einstelligen Bereich
Für wen sich das lohnt
Recruiting-Teams mit vielen Erstgesprächen
Die einen großen Teil wiederkehrender Screening-Gespräche automatisieren wollen, ohne auf ein echtes Gespräch zu verzichten.
Plattformen, die Screening skalieren
Die Interviews in Volumen führen und dabei vergleichbare, strukturierte Ergebnisse brauchen.
Teams, die faire Vergleichbarkeit wollen
Score und Briefing je Interview statt freier Notizen – als Grundlage für die nächste Stufe mit einem Menschen.
Fragen & Antworten
Er tritt dem Gesprächsraum bei und führt das Bewerbungs-Erstgespräch positionsbezogen. Nach dem Gespräch liefert er Scores entlang der Interview-Dimensionen und ein ausführliches Briefing als PDF.
Ein echtes Gespräch. Position, Interview-Dimensionen und Sprache werden beim Anlegen des Raums übergeben, der Agent lädt die Lebenslaufdaten und geht darauf ein – statt eine feste Fragenliste abzuarbeiten.
Die Sprachschicht läuft über LiveKit, Spracherkennung und Ausgabe über Deepgram, die Gesprächsführung über Claude. Jede Schicht übernimmt genau eine Aufgabe.
Ja. In der Recruiter-Oberfläche liegen Anforderungen, Fragen, Scoring und ein Live-Transkript. Für Gespräche, die ein Mensch führt, gibt es eine getrennte Stufe.
Die Kosten pro geführtem Interview liegen im niedrigen einstelligen Bereich.
Ja. Dazu kommen Pipeline-Funktionen: Erinnerungen bei stockenden Bewerbungen, eine Ansicht wartender Kandidaten und Auswertungen über die geführten Gespräche.
Ein Prozess, der sich wiederholt?
Ob Sprach-Agent oder anderer Ablauf – lass uns in einem kostenlosen Gespräch schauen, was sich bei dir automatisieren lässt.
