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Case Study · Evidio

Ein KI-Sprach-Agent, der das Erstgespräch führt

Für die Recruiting-Plattform Evidio haben wir einen Interview-Agenten gebaut, der dem Gesprächsraum beitritt und das Bewerbungsgespräch selbst führt – positionsbezogen, mit Score und Briefing am Ende statt freier Notizen.

LiveKitClaudeDeepgramSprach-Agent
automatisiert
Erstgespräche ohne Recruiter-Zeit
echtes Gespräch
Sprach-Agent statt Formular
Score + PDF
Strukturiertes Briefing je Interview
niedrig einstellig
Kosten pro geführtem Interview

Die immer gleichen Erstgespräche

Beim Screening geht die meiste Zeit für Erstgespräche drauf, die zu großen Teilen gleich ablaufen. Dieselben Fragen, dieselbe Reihenfolge, und am Ende freie Notizen, die sich zwischen Kandidaten kaum vergleichen lassen.

Ein fertiges Tool dafür gab es nicht in der benötigten Tiefe – vor allem keines mit einem Sprach-Agenten, der ein echtes Gespräch führt, statt ein Formular abzufragen.

Erstgespräche laufen gleich ab
Kein Tool in der nötigen Tiefe
Recruiter-Zeit im Screening gebunden

Ein Agent, der dem Gespräch beitritt

Beim Anlegen des Gesprächsraums werden Position, Interview-Dimensionen und Sprache übergeben. Der Agent lädt die Lebenslaufdaten und führt das Interview positionsbezogen – als echtes Gespräch, nicht als abgefragter Fragebogen. Technisch ist der Interviewer einer von mehreren KI-Agenten, die wir für konkrete Abläufe bauen.

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KIDrei Jahre remote, zuletzt als Lead für fünf Entwickler.

So läuft ein Interview

01

Raum anlegen

Position, Interview-Dimensionen und Sprache werden beim Anlegen des Gesprächsraums übergeben. Damit weiß der Agent, worauf es in diesem Gespräch ankommt.

02

Agent führt das Gespräch

Der Agent tritt dem Raum bei, lädt die Lebenslaufdaten und führt das Interview positionsbezogen. Die Spracherkennung und Ausgabe laufen über Deepgram, die Gesprächsführung über Claude.

03

Score & Briefing

Nach dem Gespräch entstehen Scores entlang der Interview-Dimensionen und ein ausführliches Briefing als PDF – ein vergleichbares Ergebnis statt freier Notizen.

04

Recruiter übernimmt

In der Recruiter-Oberfläche liegen Anforderungen, Fragen, Scoring und Live-Transkript. Für Gespräche, die ein Mensch führt, gibt es eine getrennte Stufe.

Wie der Agent gebaut ist

Jede Schicht übernimmt genau eine Aufgabe – die Sprache, das Verstehen und die Gesprächsführung sind sauber getrennt.

Sprachschicht über LiveKit

LiveKit stellt den Echtzeit-Gesprächsraum bereit, dem der Agent beitritt. Darüber laufen Ton ein und aus, stabil und mit niedriger Latenz.

Sprache erkennen und ausgeben mit Deepgram

Deepgram übernimmt Spracherkennung und Sprachausgabe. Aus Gesagtem wird Text für den Agenten, aus seiner Antwort wieder Sprache.

Gesprächsführung über Claude

Claude führt das Gespräch positionsbezogen, auf Basis von Lebenslauf und den übergebenen Interview-Dimensionen – und hält den roten Faden.

Recruiter-Oberfläche

Anforderungen, Fragen, Scoring und ein Live-Transkript an einem Ort. Daneben eine getrennte Stufe für Gespräche, die ein Mensch führt.

0Score
  • Fachliche Eignung
  • Kommunikation
  • Verfügbarkeit
  • Motivation

Illustratives Beispiel – keine echten Kandidatendaten.

Vom Gespräch zum vergleichbaren Ergebnis

Jedes Interview endet mit Scores entlang der Dimensionen und einem ausführlichen Briefing als PDF. Dazu kommen Pipeline-Funktionen: Erinnerungen bei stockenden Bewerbungen, eine Ansicht wartender Kandidaten und Auswertungen über die geführten Gespräche.

Erinnerungen bei stockenden BewerbungenAnsicht wartender KandidatenAuswertungen über alle Interviews

Vorher vs. Nachher

Vorher – manuelles Screening

  • Erstgespräche binden Recruiter-Zeit
  • Ergebnisse als freie Notizen
  • Kandidaten kaum vergleichbar
  • Screening skaliert nicht mit

Nachher – geführt & strukturiert

  • Erstgespräche laufen automatisiert
  • Score und PDF-Briefing je Interview
  • Vergleichbare Ergebnisse statt Notizen
  • Kosten pro Interview im niedrigen einstelligen Bereich

Für wen sich das lohnt

Recruiting-Teams mit vielen Erstgesprächen

Die einen großen Teil wiederkehrender Screening-Gespräche automatisieren wollen, ohne auf ein echtes Gespräch zu verzichten.

Plattformen, die Screening skalieren

Die Interviews in Volumen führen und dabei vergleichbare, strukturierte Ergebnisse brauchen.

Teams, die faire Vergleichbarkeit wollen

Score und Briefing je Interview statt freier Notizen – als Grundlage für die nächste Stufe mit einem Menschen.

Fragen & Antworten

Er tritt dem Gesprächsraum bei und führt das Bewerbungs-Erstgespräch positionsbezogen. Nach dem Gespräch liefert er Scores entlang der Interview-Dimensionen und ein ausführliches Briefing als PDF.

Ein echtes Gespräch. Position, Interview-Dimensionen und Sprache werden beim Anlegen des Raums übergeben, der Agent lädt die Lebenslaufdaten und geht darauf ein – statt eine feste Fragenliste abzuarbeiten.

Die Sprachschicht läuft über LiveKit, Spracherkennung und Ausgabe über Deepgram, die Gesprächsführung über Claude. Jede Schicht übernimmt genau eine Aufgabe.

Ja. In der Recruiter-Oberfläche liegen Anforderungen, Fragen, Scoring und ein Live-Transkript. Für Gespräche, die ein Mensch führt, gibt es eine getrennte Stufe.

Die Kosten pro geführtem Interview liegen im niedrigen einstelligen Bereich.

Ja. Dazu kommen Pipeline-Funktionen: Erinnerungen bei stockenden Bewerbungen, eine Ansicht wartender Kandidaten und Auswertungen über die geführten Gespräche.

Ein Prozess, der sich wiederholt?

Ob Sprach-Agent oder anderer Ablauf – lass uns in einem kostenlosen Gespräch schauen, was sich bei dir automatisieren lässt.